Innovationszyklen beschleunigen…

Gestern bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, den ich hier weiterempfehlen möchte. Abgesehen von der eigentlichen Thematik, die sich ja mit Innovation in Unternehmen beschäftigt, habe ich mir nach dem Lesen die Frage gestellt, inwieweit einige Ideen auch auf meine eigene Weiterentwicklung übertragbar ist:

…10 % des Budgets stehen für die Entwicklung von sehr riskanten Ideen zur Verfügung. Mit dem Anspruch zu lernen, auszuprobieren und mit der Bereitschaft Fehlschläge in Kauf zu nehmen dürfen 25 % der zur Verfügung stehenden Zeit aufgewendet werden…

… In der „High-Risk“-Zone werden 10% des Budgets investiert ohne den Druck, dass Ergebnisse unmittelbare Erfolge bringen müssen. Hier ist die wahrhaft kreative und innovative Spielwiese, in der angstfrei agiert wird. Hier darf gescheitert werden, weil allen Beteiligten klar ist, dass jedem genialen Wurf geradezu zwingend Irrungen und Fehlschläge vorangehen…

Wie wäre es, wenn ich mir ein Zeitbudget einplane für die Innovation meiner eigenen Fähigkeiten und dabei das Risiko eingehe Fehler zu machen? Oder, um Steve Jobs zu zitieren: Stay hungry, stay foolish!

Beste Grüße,

Peter Eberhardt

Zum Artikel:

Innovationszyklen beschleunigen, Risiken minimieren.